Safransauce
Die Safransauce passt super zu Fisch!
Aber auch zu hellem Fleisch und Geflügel kann man sie zubereiten.
Für Gemüse, wie z.B. Blumenkohl und Spargel ist sie definitiv auch gut geeignet.
Wichtig ist eigentlich nur, dass die anderen Zutaten nicht zuviel Eigengeschmack haben, also eher fein und dezent daher kommen.
Sonst geht der Safran-Geschmack unter und das wäre sehr schade!
Wenn du Safran kaufst, bitte kein Pulver kaufen. Da ist meistens alles drin, nur kein Safran.
Safranfäden sind ja die kleinen Blütenstempel vom Krokus. Klar, dass die teuer sind.
Es gibt sie z.B. in winzigen Döschen zu kaufen. Da kostet so eins schon mal an die 5,- €.
Und das ist noch günstig. Aber das ist OK!
Man isst ihn ja nicht täglich und du brauchst auch immer nur ein paar Fäden davon.
Safran ist nicht fettlöslich, du musst ihn also vorher in etwas warmem Wasser einweichen, damit er seine Farbe und seinen Geschmack preisgibt. Nicht lange mitkochen, erst zum Schluß mit dem Wasser zusammen unterrühren.
Für die Safransauce:
2 Schalotten
1 EL Butter
1 TL Mehl
250 ml süße Sahne
100 ml Weißwein
50 ml Brühe (Gemüse- oder Geflügelbrühe oder Fischfond, was gerade da ist)
ein paar Safranfäden, eingeweicht
etwas Kurkuma
etwas Curry
Salz
Pfeffer
1 TL Zucker
Die Schalotten in feine Ringe schneiden.
Die Butter in der Pfanne schmelzen, Schalotten leicht darin andünsten und mit dem Mehl bestäuben. Dadurch wird die Sauce gleich ein bisschen gebunden.
Nacheinander den Weißwein, die Sahne und die Brühe angießen und alles kräftig einköcheln lassen.
Wenn die Sauce cremig einreduziert ist, mit den Gewürzen abschmecken und den Safran samt Wasser unterrühren.
Frischer gehackter Dill passt auch sehr gut dazu.




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